Verschiedeneren Schriftarten in der Zeitung.

Die Gestaltung einer Zeitung fordert die Kreativität heraus und bietet viel Raum für Ideen. Verfassen Sie eigene Artikel zu verschiedenen Themen statten Sie diese mit aussagekräftigen Überschriften aus. Für eine Zeitung kommt zum Beispiel die Schreibmaschinenschrift „Typewriter“ infrage. Sie verleiht einen nostalgischen Ausdruck. Mixen Sie verschiedene Textsorten miteinander und fügen Sie unterhaltsame Elemente.

 

 

Als Redakteur von einer Zeitung sollte man sich nicht unbedingt in der Welt der Typografie auskennen aber ein paar Eckpunkte muss man beachten.


 
 
Schriftarten für den Titel

Die Namen der meisten Zeitungen bestehen nur aus ein oder zwei Wörtern und sind meistens im oberen Teil des Covers zu finden. Ein Titel soll auffallen: Deswegen nimmt man hierfür meistens Schriften mit breiten Buchstaben wie „Impact“ oder „Arial Black“, „Times New Roman“ oder „Helvetica“. Für den Titel könnt ihr auch nur Großbuchstaben nutzen. Das hat eine tolle Wirkung.

Artikelüberschrift

Die Schlagzeile ist das erste, was der Leser sieht. Die Überschrift für die Schlagzeile ist eine optisch markant hervorgehobene Artikelüberschrift, und ist meistens mit Großbuchstaben geschrieben oder eben der Schrift selbst ist grösser als der Content. Als Überschrift kann man beispielsweise die Schriftart „Arial“ nutzen. Vielleicht hört es sich für einige trivial an, ist aber essentiell wichtig für den Erfolg der Schlagzeile oder der Zeitung selbst. So sprechen Sie den Leser schneller an. Im Zusammenhang mit der Artikelüberschrift sollte der Artikeltitel thematisch genau das aussagen, was auch im Artikel beschrieben wird. Der Titel ist also eine Art kurze Vorabzusammenfassung des folgenden Artikels.

Content

Von meistens Profiredakteure wird empfohlen, dass Schriftarten mit Serifen bei Fließtexten sehr viel besser lesbar sind als serifenlose Schriftarten. Serifenschriften sind zum Beispiel „Times New Roman“. Mit einer Schriftgröße zwischen 8 und 12 Punkt erreichen Sie ein angenehmes Lesegefühl. Ist man sich bei der Wahl der Schriftgröße unsicher, kann man auch einfach mal mehrere Größen einer Schriftart ausdrucken und vor sich legen. So hat man den direkten Vergleich.

Schreib- und Handschriften

Schreib- und Handschriften sind für Lesetexte ungeeignet. Außer die finden Verwendung zum Beispiel als Überschriften für das Vorwort, Schlusswort.

Schriftarten mischen

Schriftarten zu mischen ist grundsätzlich zu empfehlen. Aber Achtung nicht viele Schriften in einem Layout anwenden, sonst wirkt es wild und ermüdend. Zugleich lässt die Motivation des Lesers den Artikel bis zum Ende zu lesen.Am besten, man sucht sich zwei bis maximal drei Schriftarten aus.

Möchtest du mehr über Gestaltung einer Zeitschrift wissen? Hier geht’s weiter zu diversen Themen.

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