HOCHZEITSZEITUNGS: LEKTÜREREGELN

Was gehört zu einer Hochzeitszeitung unbedingt? Persönliches! Eine Hochzeitszeitung muss eine bleibende Erinnerung sein – und gleichzeitig Reise in die Vergangenheit und Amusement - für das Hochzeitspaar sowie für die übrigen Gäste. Ein solche Extraausgabe muss aber gut gemacht sein, sonst verfehlt sie ihren Zweck.

Der Gesichtspunkt der Qualität gilt sowohl für die Verarbeitung wie für den Inhalt. Man darf bei der Planung nicht vergessen, dass ein solches Unterfangen für „die Ewigkeit“ gemacht ist. Ein Kernpunkt ist in jedem Fall die angemessene Auswahl von Papier und Druckqualität. Vielleicht noch entscheidender: der Inhalt. Eine Hochzeitszeitung kann nicht ohne Privates sein! Falls Sie mehr Material benötigen, als das, was sie selber wissen und besitzen, können Sie bei den Familien, Wegbegleitern, Freunden , Schulkameraden oder sogar Vereinsmitgliedern o.Ä. erfragen. Mit etwas Glück darf man bei denen sogar Fotos ausleihen, um sie für die Zeitung einzuscannen. Ihre Hochzeitszeitung wird aufblühen, je mehr Material sie zu Tage fördern! Anekdoten, Tatsachenberichte, vor allem persönliche Erlebnisse mit Braut und Bräutigam würzen ihr Extrablatt zur Hochzeit erst so richtig.

Hochzeitszeitungen werden auch in späteren Jahren wieder hervorgeholt und gelesen. Je mehr Persönliches auf ihren Seiten wiedergegeben wird desto besser. Ohne Ergänzungen werden Sie aber nicht auskommen – wie bei einer „richtigen Zeitung“ werden Sie um eher informative Themen nicht herumkommen. Diese können aber mit einem Augenzwinkern dargeboten werden, wie zum Beispiel ironisch gemeinte „Regeln für die Leküre einer Hochzeitszeitung“.

 

 

 

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