HOCHZEITSZEITUNG: BRÄUCHE

Sie haben die Herausgabe einer Hochzeitszeitung geplant? Dann achten Sie unbedingt auf Qualität! Druck und Inhalt müssen hier hohen Ansprüchen genügen. Hochzeitszeitungen sollen auch noch Jahre und Jahrzehnte später beim erneuten Durchblättern kurzweilig sein. Das muss bei der Planung immer mitbedacht werden. Ihre Leser – mindestens alle geladenen Gäste und natürlich das Brautpaar selbst – werden Ihr Extrablatt aufmerksam studieren, wenn sie dort vieles Interessante (und das meint besonders: Privates und Persönliches) über die Hauptakteure der Veranstaltung zu lesen ist. Es müssen also nicht nur die technischen Details stimmen (also Druckqualität, Verarbeitung etc.), sondern vor allem der Inhalt. Nur private – erlebte sowie berichtete – Geschichten werten eine Hochzeitszeitung auf.

Beginnen Sie, sobald Sie das erste Material haben. Die Zeit wird noch knapp genug hinterher. Wenn Ihnen noch Material fehlen sollte, dann nehmen Sie andere mit ins Boot! Eltern sind erste Ansprechpartner, aber auch Geschwister können vieles beitragen. Recherchieren Sie bei Bekannten, Tanten, Nichten oder Cousins oder Schulkameraden. Ideal ist es, wenn Sie private Fotos von Ihren Partnern verwenden dürfen – ein Highlight jeder gelungenen Hochzeits-Zeitung.

Es wird aber bestimmt trotzdem so sein, dass Sie an einigen Stellen Ergänzungen brauchen, um die Seiten optisch auszufüllen. Verwenden Sie hierfür Fülltexte. Dem Anlass entsprechend könnten Sie Hochzeitsbräuche an solchen Stellen präsentieren – von Aachen bis Zwickau, von Argentinien bis Zimbabwe.

 

hochzeitszeitung engel